Als ich am Sonnabend, den 27. August, um 5.00 Uhr morgens aus meinen warmen Bett aufstand und einen Blick aus dem Fenster wagte, wollte ich mich gleich wieder ins Bett kuscheln!
Warum? Es regnete in strömen bei gerade mal 14 Grad Celsius! Aber ich bin ja kein Weichei! Schnell gefrühstückt und ab zum Werdersee, wo auch schon die kampferprobten Karpfenjäger warteten! Punkt 7.00 Uhr flogen Haken mit Boilies und Mais bestückt in die Werderseefluten. Danach wurden vorsichtshalber die Schirme aufgestellt.
Aber es dauerte doch eine ganze Zeit, bis der erste Fisch anbiss. Leider kein Karpfen, aber ein SUPER Brassen mit genau 56 cm Länge. Der glückliche Fänger: Normen Zilian. Er freute sich wie ein Stint! Die Freude wuchs noch mehr, als er seinen ersten maßigen Barsch landen konnte! Da war sein zweiter Mordsbrassen von 53 cm Länge gar nicht mehr so interessant! Petri Heil, Normen!
Als Sebastian Heuer die riesigen Brassen sah, kam ihm sein gerade mal maßiger Fisch wie ein Köderfischchen vor. Nach der Verlosung von Ruten und Rollen fing es auch gleich wieder an zu regnen! Schnell noch ein 3-Fach “Petri Heil” ins Firmament gerufen und ab ging es nach Hause! Spaß hatten alle an diesen doch kalten und nassen Angeltag.
Petri Heil wünscht euer
Paddel

Wieder kein Karpfen?! Aber einige Brassenfänger freuen sich über stattliche
Fische: Sebastian Heuer, Normen Zilian, Matthias Loeber und Daniel Götz (v. l.).

Normen Zilian erwischte den größten Brassen und seinen ersten maßigen Barsch!

"Zeltstadt" mit Matthias Loeber (hinten) und Sebastian Heuer (vorne im Bild).
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