Zum Abangeln der Jugend am Sonntag, den 25. September 2011, erschienen am Englischen Berg lediglich fünf Teilnehmer – trotz der phantastischen Wetterbedingungen.
Wie in jedem Jahr stellte sich den Junganglern die Frage: Schwimmen die dicken Brassen in der Strömung, oder findet man sie bereits in Ufernähe?
Geangelt wurde von kurz nach 7.00 Uhr in der Weser auf Brassen, Güster, Rotaugen und Aland an beliebigen Plätzen von Horstedt bis rauf nach Hagen/Grinden – Ahsen/Oetzen. Um 11.30 Uhr konnte man schließlich an der Wiegestelle eine Antwort auf die gestellte Frage erwarten und die wurde mit einer Gegenfrage gekontert: „Welche Brassen?“ Tatsächlich erschienen lediglich drei Jugendliche mit einem Fang am Anglerheim Weser und der bestand, wie auch bei fast allen anderen Fängern der Senioren an diesem Tage, nur aus Rotaugen.
Ganz egal! Das tolle Wetter und die schönen Sachpreise der Tombola entschädigten die unerfüllten Brassenträume und schließlich bleibt die Hoffnung auf bessere Zeiten im kommenden Jahr.

Die erfolgreichsten Jungangler von links in Reihenfolge: Sebastian Praetorius, Norman Zilian und Marius Pieper mit Jugendwart Paddel, Mario Stephan sowie Marco Knüppel (von links).
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